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22.11.14 Naziaufmarsch in Marzahn blockieren

Geflüchtete bleiben - Rassist_innen vertreiben

Am 22.11.14 wollen Nazis und Rassist_innen gegen ein geplantes Containerdorf in Marzahn aufmarschieren. Wir rufen dazu auf, diesen zu stören, sich an Blockaden zu beteiligen oder die Proteste kreativ‭ zu unterstützen.

Vortreffpunkte:

  • 12 Uhr Ostkreuz (Sonntagstraße) – für Kreuzberg / Neukölln / Treptow / etc.
  • 12Uhr Frankfurter Allee (Sparkasse) – für Friedrichshain / Pankow / Weißensee / etc.

aktuelle Infos mit Übersichtskarte

Blockaden: 22.11.2014 | 12:00 | Marzahn (Berlin)

Wir sind doch kein Kampagnenheinz!

FelS (Für eine linke Strömung) wird 21.

Gemeinsam mit euch wollen wir inzwischen mehr als zwei Dekaden linke politische Organisierungsgeschichte in Berlin und darüber hinaus feiern und auf Vergangenes und vor allem Zukünftiges anstoßen. Wir wagen den Blick zurück auf große Erfolge, kleine Etappensiege und haarsträubende Niederlagen, wir feiern, dass wir es mit uns selber ausgehalten haben und ihr es mit uns.

Dresden Nazifrei! – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

Block Dresden 2012

Wie die Jahre zuvor werden auch im Februar 2012 tausende Neonazis versuchen, durch Dresden zu marschieren. Und wie in den Jahren zuvor werden sich ihnen massenhaft Menschen in den Weg stellen. 2010 und 2011 war es gelungen durch breite Massenblockaden den zentralen Aufmarsch komplett zu verhindern.

1000 demonstrieren für Bleiberecht

Pressemitteilung der Interventionistischen Linken Berlin

Rund 1000 Menschen demonstrierten am Freitag abend unter dem Motto: „Bleiberecht für alle! Selbstorganisierte Flüchtlingsräume in der Ohlauer Straße verteidigen“ gegen die vom Bezirk angekündigte Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule.

Bleiberecht für alle!

Demo gegen die geplante Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule

--englisch below-- Vier Monate nach der versuchten Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule versucht der Bezirk durch seine grüne Bürgermeisterin Monika Herrmann die verbliebenen Bewohner_innen zum 31.10.2014 auf die Straße setzen zu lassen.

Demonstration: 07.11.2014 | 18:00 | Lausitzer Platz (Berlin)

Energieschuldnerberatung GVS retten!

Berliner Energietisch fordert finanzierung von Senat und Abgeordnetenhaus.

In einem heute verschickten Brief an den Regierenden Bürgermeister als auch an die Fraktionsvorsitzenden der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien fordert der Berliner Energietisch die Gemeinnützigen Gesellschaft für Verbraucher- und Sozialberatung mbH (GVS) zu retten. Diese steht nach dem Rückzug von Vattenfall aus der Finanzierung vor dem Aus. Sollte der Finanzbedarf von jährlich 280.000 Euro nicht anderweitig aufgebracht werden, muss die GVS zu Jahresende schließen.

Party: Solidarität mit Rojava

15.11., 22 Uhr, Kinzigstraße 9

Für die Verteidigung gegen die Angriffe des IS, aber auch für den (Wieder-)Aufbau wird dringend Geld benötigt. Neben schmackhaften Cocktails erwartet euch elektronische Musik unter anderem von: DJ Bass Cadet, Danjel Kläger (fußwipplektionen berlin/coolmühle), Kavauka (Sonnendeck)

Party: 15.11.2014 | 22:00 | K9 | Kinzigstraße 9 | U Samariterstraße (Berlin)

BIMA-Verkäufe stoppen!

Mieter_innen in Berlin organisieren sich gegen die Spekulationspolitik der BIMA

Schon seit Monaten regt sich in Berlin Unmut über die Politik der BIMA, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Diese besitzt etwa 5.000 Wohnungen in der Bundeshauptstadt und will in den nächsten Jahren die Mehrheit davon verkaufen - höchstbietend, was für die BewohnerInnen drastische Mieterhöhungen, Luxussanierung und Vertreibung bedeuten würde.

Solidarität mit Rojava. Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?

Interventionistische Linke und kurdischer Studierendenverband rufen zur Solidarität auf

Am 28.10.2014 starteten auf einer Pressekonferenz in Berlin VertreterInnen der Interventionistischen Linken (IL) und des Verbands der Studierenden aus Kurdistan (YXK) die Rojava-Solidaritätskampagne „Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?“ der gemeinsamen Initiative „Solidarität für Rojava“.

Power to the People - Evaluation des Berliner Energie-Volksentscheids

Ein Jahr nach dem knapp verlorenen Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Berliner Stromversorgung am 3. November 2013 ziehen wir eine politische Bilanz der Kampagne und unserer Rolle darin.

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