Antifaschismus

»Schlecht Abgeschnitten?!« - Wahlabend gegen die NPD

Häme, Schadenfreude, Nachtreten – Wahlabend gegen die NPD

Schlecht abgeschnitten hat die NPD mit ihren mageren 1,5 % tatsächlich und so konnte man beim FelS-Wahlabend am 27.09.2009 im Festsaal Kreuzberg mit Recht und mit Sekt auf das Scheitern der Nazis anstoßen ...

Berliner Zeitung, 28.9.09:
Langweilig? Nein, jetzt sind wir depressiv
Ein Rundgang durch die Berliner Kulturszene am Wahlabend

»Antifaschistischer Widerstand hat viele Gesichter«

"Antifaschistischer Widerstand hat viele Gesichter" - Ausstellung am Tag der Mahnung 2009

Der Tag der Mahnung und Erinnerung am 13.9.09

Auch in diesem Jahr fand am zweiten Sonntag im September der "Tag der Mahnung und Erinnerung" statt. Diese Veranstaltung (früher "Tag der Opfer des Faschismus") findet seit Jahrzehnten immer im Herbst im Berliner Zentrum statt. Ziel ist es, mit einem großen Bühnen- und Kinderprogramm, mehreren Ausstellungen, etwa hundert Infoständen und verschiedenen Podiumsdiskussionen dem Vergessen der beispiellosen Verbrechen der Nazis entgegenzuwirken und ihren modernen Nachahmern Paroli zu bieten.

Kein Fußbreit den Faschisten! Euer Terror bleibt nicht ungestraft!

Antifaschistische Demo am 18. Juli nach brutalem Naziübergriff

Am frühen Sonntagmorgen (12.7.) verletzten vier Neonazis einen

Soli-Party für antifaschistische Arbeit

Festsaal Kreuzberg ** Berlin
Über 500 Leute kamen am 16. Mai zu einer von FelS organisierten Party in den Festsaal Kreuzberg. Der Erlös aus dem Ticket-Verkauf kommt den laufenden Projekten der FelS-AG Antifaschismus zugute. Schwerpunkt der Arbeit ist in den nächsten Monaten die Kampagne "Zusammen! Gegen die NPD"

Zusammen! Gegen die NPD! Bundesparteitag verhindern!

Zusammen! Gegen die NPD!

Alles muss man selber machen - NPD-Bundesparteitag in Berlin oder anderswo verhindern!
Demonstration zur Kundgebung vor dem Fontane-Haus

Demonstration: 04.04.2009 | 03:00 | S- und U-Bahnhof Wittenau (Berlin)

Zusammen! Gegen die NPD! Bundesparteitag verhindern!

Anfang April wird die neonazistische NPD ihren Bundesparteitag abhalten, um ihren Vorstand neu zu wählen. Streit um die Parteifinanzen und den rechten politischen Weg lähmen die Partei seit einiger Zeit. Auf ihrem Sonderparteitag wollen die Neonazis diesen Streit klären, um gestärkt in das Superwahljahr 2009 zu starten. Denn für die NPD steht dieses Jahr viel auf dem Spiel. Gelingt ihr der Einzug in verschiedene Landesparlamente oder verliert sie ihre Parlamentssitze in Sachsen mitsamt Mitarbeiterstellen und Zuschüssen? Wird die Partei durch die Europa- und Bundestagswahlen finanziell und politisch gestärkt oder geschwächt?

Dresden: Nazis NO WAY!

Aufruf der iL zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden

Massive Proteste von AntifaschistInnen

Transparent von FelS bei den Protesten gegen den Neonazi-Aufmarsch
Am Samstag, den 6. Dezember gingen ca. 1.500 Menschen gegen den jährlichen Neonazi-Aufmarsch für ein "nationales Jugendzentrum" auf die Straße. Immer wieder blockierten AntifaschistInnen die Strecke, sodass die Polizei gezwungen war, den Aufmarsch abzukürzen. Die von der Entschlossenheit der Proteste sichtlich überraschte Polizei ging mit großer Rücksichtslosigkeit gegen die zahlreichen Blockade vor. Dennoch gelang es ihr offenbar nicht, die protestierenden AntifaschistInnen und BürgerInnen zu vertreiben.

Nazi-Aufmärsche verhindern.

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“ Primo Levi

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“ Primo Levi
Gedenkveranstaltung in Moabit zum 9. November


Köln 19.9. - 21.09.08 - Rassistenkongress blockieren

Vom 19. bis 21. September treffen sich in Köln Funktionäre und Anhänger rassistischer Parteien aus ganz Europa zu einem Anti-Islam-Kongress. Gegen das Treffen der europäischen Rechtspopulisten und Rassisten werden am 20. September viele Tausend Menschen auf die Straße gehen: Ziel ist es, den Veranstaltungsort zu blockieren und den Kongress durch massenhaftem zivilen Ungehorsam platzen zu lassen. Denn Fakt ist: Alles, was Pro Köln und deren Gäste zum Thema Islam zu sagen haben, ist rassistische Hetze und genauso gemeint. Deshalb also: BLOCKEN!

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