Gegen das Krisendiktat der Troika von EZB, IWF und EU Kommission
Vom 16. bis 19. Mai finden hier europäische Aktionstage gegen die autoritäre Krisenpolitik der Troika und Bundesregierung statt. FelS ist Teil des Aktionsbündnisses und ruft dazu auf, einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze – das Frankfurter Bankenviertel mitsamt der EZB - zusammen mit tausenden Teilnehmer_innen zu okkupieren, zu blockieren und schließlich mit vielen weiteren dort zu demonstrieren. In diesem Artikel sind alle Informationen zur Aktion, Veranstaltungen und Trainings, zur Anreise (Bustickets) etc. zusammengefasst.
Fünf Tage nach Blockupy wollen wir gemeinsam Cocktails trinken und Pläne schmieden, wie wir soziale und ökologische Kämpfe zusammen denken und vor allem zusammen führen können.
Wenige Tage vor den europäischen Aktionstagen wollen wir ein letztes Update geben und alle noch offen Fragen beantworten. Es gibt Infos zum Ablauf der Proteste, der Anreise und dem letzten Stand zur Situation vor Ort.
Stand der Debatte in der "interventionistischen Linken" (iL) im Frühjahr 2012
Die Broschüre beschäftigt sich anhand konkreter Beispiele mit dem Konzept der Vergesellschaftung. Die Texte der Gruppen entspringen ihrer politischen Arbeit in den Tätigkeitsfeldern Energie, Gesundheit, Recht auf Stadt und Care-Arbeit. Sie machen deutlich, wie vielfältig die sozialen Auseinandersetzungen sind, die derzeit geführt werden (müssen). Zugleich zeigen sie auch, dass die vermeintlich so unterschiedlichen Kämpfe über eine Vielzahl an Gemeinsamkeiten verfügen.
Vom 16. bis 19. Mai finden in Frankfurt die europäischen Blockupy-Aktionstage statt. An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Wir werden mit Tausenden Aktivist_innen zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen – gegen Krise, Krieg und Kapital.
Die Aktionstage in Frankfurt sind als internationale Manifestation angelegt. Wir reden von und mobilisieren für Europäische Aktionstage in Frankfurt. Doch viele von der brutalen Sparpolitik der Troika betroffene Menschen können sich ihr Demonstrationsrecht faktisch nicht mehr leisten. Um gerade doch die zahlreiche Teilnahme aus anderen Ländern zu unterstützen und damit einen kleinen Beitrag internationaler Solidarität zu leisten, hat das Bündnis »Blockupy Frankfurt« "Solitickets" für Aktivist_innen aus Südeuropa erstellt.
Pünktlich zum 1. Mai erscheint mal wieder eine iL-Zeitung. Anderes Format und viel mehr Farbe. Aber inhaltlich dreht sich alles um Blockupy Frankfurt: Tausend Gründe für die Mobilisierung und noch mehr, gegen die autoritäre Krisenpolitik von Bundesregierung, Europäischer Kommission, IWF und EZB auf die Straße zu gehen und international solidarisch zu handeln.
Ein Bericht von Blockupy Frankfurt zur Aktion vom 19. April
Einen Monat vor den Blockupy-Aktionstagen gegen die europaweite Verarmungspolitik vom 16. bis 19. Mai in Frankfurt am Main haben Aktive am Donnerstag, den 19. April, die Vertretung der EU-Kommission am Pariser Platz in Berlin zur Probe blockiert. Mit diesem Aktionstraining bereiteten sie sich auf die Teilnahme an den Protesten in Frankfurt vor. Die Aktiven hielten dabei bunte Aktionsmaterialien wie Schlauchboote, Zelte, Schilder und Transparente aus der Sitzblockade hoch.
Aufruf der interventionistischen Linken zu den Krisenprotesten in Frankfurt
Auf nach Frankfurt. Beteiligt euch massenhaft an den Aktionstagen vom 16. bis 19. Mai 2012: Gegen das Krisendiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF). An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Denn wir werden mit Tausenden zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen - gegen Krise, Krieg und Kapital.
Es geht nicht um Eisbären - Aufruf von ökologischen Bewegungen zu den Blockupy-Protesten in Frankfurt
Vom 16.-19. Mai 2012 werden tausende Menschen die Straßen von Frankfurt übernehmen. Das Spardiktat der „Troika“ aus EZB, IWF und EU-Kommission, welches federführend von der deutschen Regierung durchgesetzt wurde, bleibt endlich auch in Deutschland nicht länger ohne Widerspruch. Die Krise ist nicht nur als Euro-, Schulden- oder Bankenkrise greifbar, sie ist vielmehr eine grundlegende Krise unserer gesamten Lebensverhältnisse: