Repression & Widerstand

#NichtWir müssen Protest unterlassen! Braunkohle unten lassen!

Solidaritätskampagne mit von Repression betroffenen Anti-Kohle-Aktivist*innen
An die 200 Menschen blockierten diesen Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier. Diese Menschen will RWE nun dazu verpflichten, derartige Proteste zukünftig zu unterlassen.
Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern RWE muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen.

NSU Terror: Nazis und Staat Hand in Hand

Solidarität mit dem Bündnis gegen Rassismus - gegen die Beschlagnahme der Lautsprecheranlage

Wir protestieren gegen die Beschlagnahme der Lautsprecheranlage des Berliner Bündnisses gegen Rassismus im Anschluss an eine Demonstration zum 2. Jahrestag der Selbstenttarnung eines Teils des NSU-Netzwerkes. Eine halbe Stunde nach offiziellem Ende der Demonstration, wurde die Lautsprecheranlage als Tatwerkzeug einer Straftat nach § 90a StGB - (Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole) in der Rudi-Duschke-Straße beschlagnahmt.

Platz der Träume – Rüyalar Meydani

Aufbruch am Taksim: Wofür wir kämpfen
Platz der Träume

Aktivistinnen und Aktivisten aus Istanbul berichten auf einer Rundreise durch Deutschland.

Es begann mit dem Protest gegen den Bau eines Einkaufszentrums, wurde zum Ereignis und veränderte das politische System der Türkei. Eine scheinbar unbedeutende Besetzungsaktion brachte binnen weniger Tage Hunderttausende auf die Straßen, erst in Istanbul, dann in unzähligen Klein- und Großstädten in der Türkei. Brutale Überfälle der Staatsgewalt und das Schweigen der offiziellen Medien riefen noch mehr Menschen auf die Plätze. Die mutige und phantasievolle Bewegung dauert an, lässt sich nicht einschüchtern, nicht beirren.

Diskussion: 18.08.2013 | 20:00 |

Gewahrsamnahme nach und Kessel in Frankfurt

Gedächtnisprotokolle erstellen!

Toll das so viele Leute vor Ort waren, bei Aktionen mitgemacht haben und auf die Straße gegangen sind! Leider sahen wir uns auch dieses Jahr einem hohen Maß an Repressionen seitens der Polizei gegenüber. Wir hoffen also, ihr seid alle wieder gut nach Hause gekommen und habt Euch ein wenig erholt. Gleich zweimal wurden dieses Jahr Menschen an ihrem Recht auf Protest behindert und schikaniert: Zum einen bei der gemeinsam Busanreise und zum anderem beim Kessel in Frankfurt.

Richtlinien zum Outing von Spitzeln

Gemeinsame Erklärung linker Gruppen aus Berlin
Schoener Leben ohne Spitzel

Um reale Spitzel outen zu können, andererseits Verleumdungen und irrtümliche Beschuldigungen (von wem und aus welcher Motivation heraus auch immer), zu verhindern, ist es wichtig, gewisse Regeln einzuhalten. Darum veröffentlichen wir an dieser Stelle Richtlinien zum Outing von Spitzeln.

Den unterzeichnenden Gruppen, geht es darum, Spitzeln und Gerüchten keinen Raum zu geben und über politische Unterschiede hinweg ein Netzwerk des Vertrauens zu schaffen. Deswegen veröffentlichen wir gemeinsam die folgenden Richtlinien.

United we stand!

Solidaritätserklärung der Interventionistischen Linken (iL)

After multiple house searches, arrests and house arrests in Rome and Milan in November 2012, yet again on Monday morning at least 13 students and activists from Padova have been affected by state repression. This repression must be seen as an answer to the european mobilization for the general strike on November 14, where thousands of people in numerous italian cities marched against those responsible for crisis - the governments and banks. This is a new wave of repression against those parts of the movement, that were able to break the silence in italian society this past autumn.

Party: COnsequences

Soliparty für Tannie und Stine am 29. Oktober in der K9
push: COnsequences

Beim Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 ist der dänische Staat mit massiver Gewalt gegen jeden Protest vorgegangen - die Bilder der Gefangenen, die bei Minusgraden stundenlang auf der Straße sitzen mussten, gingen um die Welt.

Soliparty: 29.10.2011 | 22:30 | K9, Kinzigstr. 9, Friedrichshain (Berlin)

Auslieferung nach über 30 Jahren

Vermeintlichen ehemaligen RZ-Mitgliedern soll in Deutschland der Prozess gemacht werden

Am 14. September wurden Sonja und Christian, die seit 1978 wegen der angeblichen Beteiligung an Aktionen der Revolutionären Zellen gesucht worden waren, von den französischen Behörden an Deutschland ausgeliefert. Sonja sitzt seitdem in Frankfurt in Haft, Christian, der haftunfähig ist, befindet sich in einem Haftkrankenhaus.

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft will den beiden GenossInnen, die 77 bzw. 70 Jahre alt sind, den Prozess machen.

Solidarität mit verurteilten Klimaaktivistinnen

Tannie Nyboe und Stine Gry, zwei dänische Sprecherinnen des "Climate Justice Action"-Netzwerks, wurden am ersten Juni zu zwei Monaten Haft und einer zusätzlichen Bewährungsstrafe verurteilt; dazu kommen hohe Prozesskosten von mindestens 30.000 Euro. Ihr Vergehen besteht darin, zusammen mit hunderten von Menschen vor einer Polizeikette "Push" gerufen zu haben - im Rahmen einer friedlichen Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen den ergebnislosen Klimagipfel in Kopenhagen 2009.

Kampagne gegen Datenskandal

Polizei sammelt rechtswidrig Daten von DemonstrantInnen, PolizistInnen und AnwohnerInnen

Es ist ja bereits schon in aller Munde! Wie die taz bereits am Wochenende berichtete und nunmehr durch die Staatsanwaltschaft Dresden bestätigt wurde, erfolgte am 19.02.2011 im Stadtgebiet Dresden eine großflächige Funkzellenabfrage. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft Dresden wurde diese durchgeführt, um einen mutmaßlichen Angriff auf Polizeibeamte aufzuklären.

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